Es klingt fast zu gut, um wahr zu sein: Während Strompreise weiter nach oben klettern, werden aktuell Milliarden in Solar-Programme, Entlastungen und regionale Zuschüsse gelenkt – doch viele Eigentümer bekommen davon nichts mit.
Das Bittere daran: Wer die Möglichkeiten nicht kennt, zahlt häufig tausende Euro mehr – entweder weil er falsche Annahmen hat, oder weil er Angebote annimmt, ohne zu prüfen, welche Unterstützung und Preisvorteile in seiner Region kombinierbar sind.
„Viele verlieren Geld nicht wegen der Technik – sondern weil sie zu spät vergleichen und Förderoptionen übersehen“, so Energieberater T. Schneider.
2026 bleibt Solar ein Top-Thema – und gleichzeitig wurden die Rahmenbedingungen so angepasst, dass Eigentümer in vielen Fällen mehr herausholen können als früher. Dazu zählen typischerweise:
Die Idee dahinter: mehr Eigenversorgung, weniger Abhängigkeit – und langfristig niedrigere Stromkosten.
Kein Wunder, dass viele bereits planen – und in manchen Regionen Installateure frühzeitig voll sind.
Das Fördersystem ist nicht „einfach ein Formular“. Es gibt Unterschiede nach Bundesland, Kommune, Gebäudetyp und Technik – und genau das macht es schwierig. Zusätzlich kommt vor: Große Anbieter sprechen ungern über regionale Zusatzprogramme, weil sie lieber mit Standard-Angeboten arbeiten.
Das Ergebnis: Viele Hausbesitzer zahlen zu viel – oder verzichten komplett, obwohl sie grundsätzlich profitieren könnten.
Mission Grüner Wohnen hilft dabei, den Überblick zu bekommen – mit einem kostenlosen Check, der zeigt, welche Möglichkeiten in Ihrer Region realistisch sind und wie sich Angebote einordnen lassen. 👉 Jetzt kostenlos prüfen
Der Ablauf ist einfach: Sie geben wenige Angaben ein (z. B. Region & Eckdaten zum Haus) und erhalten anschließend:
Der Check ist kostenlos und unverbindlich. Viele nutzen ihn als ersten Schritt, um mit Klarheit statt Bauchgefühl zu entscheiden.
In einigen Regionen gibt es zusätzliche Budgets, die kaum öffentlich auffallen: mal ein Zuschuss zur Anschaffung, mal Bonus für Speicher, mal spezielle Kredite. Genau diese Details machen am Ende oft den Unterschied – aber nur, wenn man sie rechtzeitig prüft.
Wichtig: Diese Töpfe sind häufig limitiert und können je nach Nachfrage schnell auslaufen.
Wer einen Teil seines Stroms selbst erzeugt, macht sich unabhängiger vom Markt. Je nach Verbrauch und Anlage kann das die laufenden Kosten deutlich senken.
Nicht verbrauchter Strom kann ins Netz eingespeist werden – die Vergütung ist geregelt. Je nach Situation können zudem steuerliche Aspekte eine Rolle spielen.
Durch Entlastungen und regionale Programme lassen sich die Anschaffungskosten in vielen Fällen spürbar reduzieren. Welche Kombination greift, hängt von Region, Objekt und Anlagentyp ab.
Weil es kein einheitliches Fördersystem gibt, ist die wichtigste Frage: Was ist bei Ihnen möglich? Genau dafür nutzen viele den Check von Mission Grüner Wohnen.
Das Ganze ist komplett kostenlos und ohne Verpflichtung – auch im Jahr 2026.
Wenn Sie mit Solar liebäugeln, ist ein schneller Vergleich der einfachste erste Schritt: Sie sehen, ob sich Solar bei Ihnen lohnt – und wie die nächsten Schritte aussehen können.
Prüfen Sie in wenigen Minuten Ihre Situation – und entscheiden Sie danach in Ruhe, ob Sie Angebote anfordern möchten.
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